St-Rèmy-de-Provence

Die Stadt St-Rèmy-de-Provence ging aus dem früheren römischen Glanum hervor. Nachdem Glanaum in den Wirren der Vökerwanderungszeit aufgegeben worden war, enstand in der näheren Umgebung eine neue Ansiedlung, das heutige St-RRèmymy-de-Provence. Der Name des Ortes leitet sich von dem Kloster Saint-Rèmy ab. Die Grafen der Provence verleibten die neue aufbühende Stadt, welche an einem Verkehrsknotenpunkt gelegen ist, ihrem Teritorium ein.
St-Rèmy-de-Provence entwickelte sich bald zu einer aufstrebenden Provinzstadt, und Karl II. gestand Ihr das Recht zu eigene Münzen zu prägen.
Um sich der politischen Loyalität des Fürsten von Monaco zu versichern, schenkte der französische König Ludwig XIII. 1643 die Stadt den Grimaldis. erst durch die französische Revolution kam St-Rèmy-de-Provence 1791 wieder an Frankreich.
St-Rèmy-de-Provence, bekannt auch vor allem durch zwei Männer. St-Rèmy-de-Provence ist Geburtstadt des Nostradamus, er wurde hier 1503 geboren und van Gogh verbrachte hier rund ein Jahr im Kloster von Saint-Paul-de-Mausole.


Clanum

In den Gassen von Saint-Remy.

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Von Taschen, Körben, Angelsachen bis hinzu Ansichtskarten kann man hier fast alles bekommen. Noch einer der wenigen Gemischtwarenläden.

St-Rèmy-de-Provence

Antike Sachen und Kunstgegenstände laden hier zum stöbern ein.

St-Rèmy-de-Provence

In den Straßen von Saint-Remy, auf dem eg zum Geburtshaus des Nostradamus.

St-Rèmy-de-Provence


St-Rèmy-de-Provence

Wandbild des Nostradamus auf dem Weg zum Geburtshaus.

St-Rèmy-de-Provence

An der Hauswand angebrachte Tafel mit Informationen zu seinem Geburtshaus und seinem Lebenslauf.

St-Rèmy-de-Provence




Glanum

Glanum - ein eisenzeitliches Heiligtum der Salluvii ( Salluvii - ein keltisches Volk der Provence ).




Clanum

Der Ausgrabungsort Glanum oberhalb von Saint-Remy-de -Provence.

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An dieser Ausgrabungsstätte wurden mehrere Siedlungen und Tempelstätten aus verschiedenen Epochen der Antike endeckt. Teilweise sind die Arbeiten abgeschlossen, teilweise wird noch weiter geforscht.

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Blick auf die älteste Ausgrabungstätte, ganz oben im Tal. Man kann auch die Säulen des ursprünglich römischen Tempels im Hintergrund erkennen.

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Nochmals Blick auf den vorderen Bereich.

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Teile eines ehemaligen Verteidungssystems im vorderen Bereich der Ausgrabungsstätte. Damit sollte der Zugang zum Tempelbereich und den heiligen Quellen geschützt werden.

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Die ehmalige Fassade des römischen Tempels.

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Immer noch in sehr gutem Erhaltungszustand, die Fresken an den letzten Säulen des römischen Tempels.

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